Mit grossen Schritten geht es dem Jahresende entgegen und damit auch der Rohbau des Sockelgebäudes sowie des Pavillons.
Mit seinen drei Stockwerken hat der Sockelbau seine finale Höhe bereits vor ein paar Wochen erreicht; daneben steigt erhöht der Pavillon auf der ehemaligen Terrasse seitlich versetzt noch einmal um einen Stock;er ersetzt den vormaligen, deutlich kleineren Wintergarten.



Bislang haben die Bautätigkeiten seit ihrem Start im April von ausserordentlich gutem Wetter profitiert. Mit dem zwar nicht überraschenden, aber doch recht abrupten Wintereinbruch hat sich das zumindest für das Betonieren des Pavillondachs geändert; dieser Schritt fand am 11.12.2023 bei dichtem Schneefall und seeehr bescheidenen Temperaturen statt, was etliche Zusatzmassnahmen erforderte, um die vorbereiten Schalungen auf den fürs Betonieren benötigten Temperaturen zu halten:



So wurde der eigentliche Pavillon-Bereich mit Blachen verschlossen, der Innenraum mit Heissluft temperiert, während auf dem eigentlichen Pavillondach Heizdecken die Temperaturen in einem für den Beton bekömmlichen Bereich halten mussten. Das Betonieren wiederum ging erstaunlich schnell, mit einem „Grossaufgebot“ an Mensch und Material vonstatten und war in rund einem halben Tag über die Bühne gebracht:
Das Bauprogramm sieht nun bis Ende Jahr vor allem noch Arbeiten an den Schnittstellen zum Bestand vor. Zudem hat es etliche Dach-Flächen, welche noch nicht (abschliessend) abgedichtet sind; des Weiteren können in den unteren Stockwerken die Schaltafeln und Stützen entfernt werden.






Und zum Schluss noch eine wichtige Erkenntnis…:

Auf Papier ausgedrucktes Planwerk ist für die Arbeit auf dem Bau in strömendem Regen bzw. dichtem Schneefall nur bedingt geeignet… 🙂










