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Spatenstich Sockelgebäude

Bei strahlendem Sonnenschein und entsprechenden Temperaturen sammelten sich die geladenen Gäste auf der Terrasse des Restaurant malZeit des Berner Reha Zentrums, wo sie anschliessend mit drei kurzen Grussbotschaften zum festlichen Anlass begrüsst wurden:

Dr. Markus Meyer, Stiftungsratspräsident und Bauherr begrüsste die Anwesenden und hob in seiner Ansprache die 128jährige Geschichte des Berner Reha Zentrums und der Stiftung hervor, welche bis ins Jahr 1891 zurückreicht. Er dankte allen Beteiligten des Projekts Big Picture, insbesondere auch den Handwerker:innen für ihre Tätigkeit, welche ein solches Bauvorhaben erst ermöglichten.

Martin Zettel als Architekt, Gesamtprojektleiter und Geschäftsleitungsmitglied von ANS Architekten hob den landschaftlich ausserordentlich attraktiven Standort hervor und erläuterte die geplanten Bauvorhaben, welche flankierend zum Kernstück, dem Sockelgebäude, in den kommenden vier Jahren umgesetzt werden sollen.

Dr. med. h.c. Uwe E. Jocham, Direktionspräsident der Inselgruppe beleuchtete den Beitrag der hochspezialisierten Rehabilitation zur medizinischen Gesamtversorgung als der Teil der Gesundheitsversorgung und freute sich über die Vorzüge, welche aus dem Projekt für die Patient:innen, insbesondere aber auch die Mitarbeitenden des Berner Reha Zentrums erwachsen.

Anschliessend begab sich die Gesellschaft zum traditionellen Spatenstich auf das Areal des künftigen Sockelgebäudes. Bei bester Laune und unter viel Gelächter wurde mehr oder weniger viel Staub aufgewirbelt, im Wissen darum, dass die harte Arbeit heutzutage – zum Glück ! – zum Grossteil von Maschinen übernommen wird…

Der anschliessende Apéro wurden von allen Beteiligten rege genutzt, um neue Bekanntschaften zu knüpfen oder aktuelle oder bereits seit längerem bestehende zu vertiefen.

Ansprachen
Shadow

Eine Botschaft an künftige Generationen:

Ebenfalls als Teil des Festakts wurde eine Zeitkapsel vorgestellt, welche unter der Bodenplatte des Sockelgebäudes begraben und hoffentlich dereinst von einer Nachfolgegeneration aufgemacht werden wird. Sie enthält nebst einer Projektbeschreibung und Bauplänen als Kernstück ein Gästebuch, in welchem sich die Teilnehmer:innen „verewigen“ konnten, mit der Idee, dass in einer mehr oder weniger fernen Zukunft die Kapsel geborgen und ihr Inhalt mit Interesse und viel nostalgischen Gefühlen gelesen wird.